Folgen des Brexit für Insolvenzverfahren in England

Großbritannien wird die EU verlassen. Im Referendum haben die Bürger der Insel mehrheitlich für den Brexit gestimmt. Diese Entscheidung wird politisch und wirtschaftlich noch kaum abzusehende Konsequenzen nach sich ziehen. Durch den anstehenden Wechsel der politischen Führung in Großbritannien wird sich der endgültige Austritt des Vereinigten Königreiches zunächst noch hinziehen.

Eines ist jedoch sicher: Privatinsolvenzen in England sind mit der Kanzlei Diop & Meier in den nächsten zwei Jahren für alle EU Bürger, die einen Lebensmittelpunkt haben ohne rechtliche Bedenken umsetzbar. Erst mit der Abstimmung des Austrittes läuft die Zeit für den Brexit, sodass Schuldnern, die sich jetzt für ein Insolvenzverfahren in England entscheiden, in jedem Fall eine anerkannte Entschuldung innerhalb der gesetzlich festgelegten Fristen möglich bleibt.

Beziehungen zu den USA nach Brexit auf der Probe

Während die Briten sich durch das Verlassen der Europäischen Union engere Beziehungen zu den USA erhoffen, hat der amerikanische Präsident Barack Obama bereits abgewiegelt. Er erklärte, dass ein unabhängiges Großbritannien bei anstehenden Verhandlungen zu neuen Handelsabkommen zunächst das Nachsehen haben werde. Diese Aussage war besonders als Warnung an alle Brexit Befürworter zu verstehen, hat ihre Wirkung jedoch offenbar verfehlt.

Privatinsolvenz in England interessant wie nie

Aktuell ist eine Privatinsolvenz in England attraktiver als zuvor. Denn der Zeitraum, über den sich die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ziehen werden, bietet Schuldnern weiterhin uneingeschränkt die Möglichkeit sich innerhalb von zwölf Monaten gerichtsfest zu entschulden. Allerdings ist dies nur dann der Fall, wenn das Insolvenzverfahren von Fachleuten wie der Kanzlei Diop & Meier professionell begleitet werden und innerhalb der gesetzlichen Regelungen durchgeführt wird.

Die Rechtssicherheit eines Insolvenzverfahrens im EU Ausland liegt in den Insolvenzgesetzen der Europäischen Union sowie der Nationalstaaten begründet und ist zudem auch durch die höchsten Gerichtsinstanzen stets bestätigt.

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